Samstag, 23. April 2016

Buch-Rezension: Die Mondtochter - Nacht der Elemente 1

Die Mondtochter - Nacht der Elemente 1



Autorin: Lia Haycraft

Titel: Mondtochter

Untertitel: Die Nacht der Elemente

Verlag: bookshouse

Erscheinungsdatum: November 2014
Seitenanzahl: 267

Genre: Fantasy
Gelesen als: E-Book
Band einer Reihe: 1

ASIN: B00PRB6LZA


Autorin
Lia Haycraft wurde 1980 in Norddeutschland geboren, wuchs dann jedoch in Portugal, England und schließlich Nordrhein-Westfalen auf. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie mitten im Bergischen Land. Gerne gelesen hat sie schon immer, die Leidenschaft selbst zu schreiben packte sie gnadenlos vor vier Jahren. Da begann sie mit ihrem ersten Roman, der Ende diesen Jahres im Bookshouse Verlag erscheinen wird. Veröffentlicht sind bisher unter dem Pseudonym Eileen Raven Scott ihre Novelle "Feuerküsse" im Machandel Verlag und zwei Kurzgeschichten in einer Anthologie und einer Fantasyzeitschrift. Die meisten Geschichten spielen in England.
Weitere Werke sind natürlich in Arbeit.


Inhalt
Lucija ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Sie wird jedoch von anderen Menschen gern gemieden. Sie hat ein Haustier, mit dem sie sprechen kann. Kapua, ein Rabe, ist immer in ihrer Nähe. Dann geschehen Dinge, die sie für einen Traum hält. Ihr begegnet Sander, ein geheimnisvoller Mann, der sie vor einer unbekannten bösartigen Frau rettet. Sie verliebt sich in ihn. Sander weiht sie in ein Geheimnis ein: Sie ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie in der Nacht der Elemente zu einer Arantai werden, einem Geschöpf der Nacht.
Sander will Lucija bei der Verwandlung begleiten, doch seine Vergangenheit holt sie beide ein. Plötzlich taucht die Schwester seiner ehemaligen Geliebten auf. Umbra will Rache für den Tod ihrer Schwester nehmen. Noch bevor sich Lucija verwandeln kann, gerät sie in die rachsüchtigen Fänge ihrer Widersacherin und die Zeit arbeitet gegen sie. Kann Sander und seine Freunde Lucija aus Umbras Gefangenschaft befreien?


Erster Satz
Dicke Wolken hingen am Himmel.



Cover
Das Cover ist wunderschön. Es gefällt mir.


Schreibstil
Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen. Manchmal waren die Sätze meinem Geschmack nach etwas zu kurz und fingen zu oft mit dem Namen der Protagonisten oder mit den Personalpronomen an. 



Fazit
Der Inhalt war sehr faszinierend. So etwas hatte ich bisher noch nicht gelesen gehabt. Den Charakter Umbra fand ich sehr gut ausgearbeitet. Allerdings habe ich dem Buch nur 4 Sterne gegeben, weil mich der Inhalt überzeugte. Es war hart an der Grenze der 3 Sterne. Dass gefühlt jeder 2. Satz mit dem Namen der Protas beginnt oder mit er, sie, es, hatte mich anfangs kaum gestört. Aber mit zunehmender Lesezeit nervte mich das schon sehr. Manchmal war die ganze Seite voll damit. Es war, als würde ich einen Bericht lesen und keinen Roman. Nicht immer war das so. Aber wenn man selbst Autorin ist, ist das wohl eine Berufskrankheit auf solche Sachen zu achten. ;-)



Bewertung

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