Sonntag, 1. November 2015

2. Liebster Award


Ja, man hat mich ein zweites mal nominiert. Die liebe Curly von Buchstabenschokolade hatte mich bereits am 12. September für den Liebster Award nominiert. Jetzt komme ich endlich mal dazu, der Nominierung nachzukommen. ^^

Der Liebster Award ist eine Art Vernetzung unter Bloggern. Jemand wird nominiert, dieser muss 11 Fragen beantworten und weitere Blogger nominieren. Ich habe leider keine freiwilligen Blogger finden können. :-( Manche wollen kein zweites oder drittes mal mitmachen, was ich verstehen kann.
Ich hoffe, euch gefallen trotzdem die Fragen. 


Hier sind also die 11 Fragen, die es zu beantworten gilt.

1. Warum hast du mit dem Schreiben/Bloggen angefangen? Was hat dich inspiriert?
Ganz zu Beginn hatte ich einen Blog über Frauenthemen, die Verhütung, Schwangerschaft und die Babyzeit betrafen. Ich wollte mit diesem Blog anderen mein Wissen mitteilen und meine persönliche Erfahrung mit meinen eigenen Kindern. Es war halt ein kleiner Mama-Blog. Ich denke, es war einfach mein Mitteilungsbedürfnis und einige Dinge wollte ich für weniger Wissende da lassen. Bezüglich Verhütung herrscht immer noch sehr viel Unwissenheit.

2. Wie lange (Jahre, Monate?) liest du schon?
Also richtig als "Hobby" betrachte ich Lesen erst seit ca. 5 Jahren. Seit mein erstes Kind auf die Welt kam. Damals habe ich mit Fach- und Sachbüchern angefangen und bin danach erst langsam zu den Romanen gewandert. Aber als Kind habe ich auch gern gelesen, habe mich aber nie als Bücherwurm gesehen. Im Gegensatz zu heute. ^^

3. Wie viele Bücher liest du durchschnittlich im Monat?
Das kommt ganz drauf an, wie viel Arbeit ich habe. Da ich freiberuflich arbeite und mein Arbeitspensum nicht immer gleich ist, ist es mir möglich manchmal ein bisschen mehr zu lesen. Seit meine Kleine für 5 Stunden tägl. in die Kita geht, kann ich Abends auch mal mehr als 20 Seiten lesen. Im Schnitt kam ich bisher auf 1,5 Bücher im Monat. Wobei ich nicht immer jedes Buch innerhalb eines Monats anfange und auch beende. Für einen Band von "Das Lied von Eis und Feuer" habe ich auch schon mal 3 Monate gebraucht. Wenn meine Kleine in 2 Wochen für 7 Stunden tägl. in die Kita geht, muss ich Abends nicht mehr arbeiten und kann auch mal 2 Stunden durchlesen = schaffe dadurch mehr Bücher.

4. Lieber Ich-Perspektive oder auktorialer Erzähler?
Ich bevorzuge den auktorialen Erzähler. Manchmal ist es aber auch ganz nett, aus der Sicht des Protagonisten zu schreiben.

5. Welche Zeitform bevorzugst du beim Lesen und beim Schreiben? Vergangenheit oder Gegenwart?
Präteritum.

6. Und warum?
Es fühlt und hört sich für mich einfach angenehmer an. Das empfinden die meisten Leute so - statistisch gesehen.


7. Lieblingsbuch?
Ich habe kein "Lieblingsbuch" an sich. Wie bei den Farben, kann ich aber gern sagen welche ich am liebsten habe: Die Bücher von "Das Lied von Eis und Feuer" von G.R.R. Martin und "Die vergessenen Welten" bzw. "Die Saga vom Dunkelelf" von R.A. Salvatore.


8. Gibt es Momente, wo du einfach keine Lust zum Lesen hast?
Wenn das Buch schlecht ist, oder ich an einer mühsamen Stelle angekommen bin, wo sich das Kapitel zieht wie Kaugummi. Ansonsten habe ich eig. immer Lust auf Lesen. Nur manchmal fehlt mir die Zeit und/oder die Müdigkeit übermannt mich.

9. Was spielt Lesen/Schreiben/Literatur für eine Rolle für dich?

Inzwischen eine große Rolle, da ich selbst Autorin bin. Schriftstellern ist ein Handwerk das nur verfeinert werden kann, wenn man ständig schreibt und Bücher von anderen Autoren ließt.

10. Welches Buch hat dich am Meisten mitgerissen von allen?

Siehe Frage 7.

11. Was würdest du dir von einem Buch wünschen? Was ist dir als Leser wichtig? Was macht ein gutes Buch aus?
Die Charaktere müssen authentisch sein und Handlungen müssen nachvollziehbar und logisch sein. Das finde ich fast am wichtigsten. Ich als Leser muss das was passiert, verstehen können. Das Erzähltempo muss abwechslungsreich sein. Zu viele Kampfszenen machen einen Roman schnell zu turbulent und ein Dialog der über 20 Seiten geht, will auch kaum jemand lesen. Ja, als Schriftsteller muss man auf so einiges achten und man wird niemals jeden zufrieden stellen können.


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