Montag, 19. Oktober 2015

Buch-Rezension: Flamme der Seelen

Flamme der Seelen



Autor: Melanie Völker
Titel: Flamme der Seelen
Untertitel: Dämmernebel
Verlag: hnb Verlag
Erscheinungsdatum: September 2014
Seitenanzahl: 326
Genre: Fantasy
Gelesen als: Print, Taschenbuch
Teil einer Reihe: Band 1 von 3
ISBN: 978-3943018653


Autorin
Melanie Völker wurde 1980 in Dortmund geboren und lebt seit ihrer frühen Kindheit in Schwerte an der Ruhr. Seit 2010 widmet sie sich nebenberuflich dem Schreiben, insbesondere von Fantasy sowie Lyrik. Daneben gehören auch die Malerei und das Fotografieren zu ihren Hobbys.


Inhalt
Elyjas feiert seinen vierzehnten Geburtstag und wundert sich warum seine Mutter so traurig ist. Er gelangt durch ein Portal in die Welt Shaendâra. In dieser Welt herrscht Krieg. Er trifft dort sofort den Zottelkönig. Dieser bringt ihn in zur Scolai, einer Magierschule. Dort lernt er den Waisenjungen Andrûs kennen. Nun erfährt Elyjas wer er wirklich ist und was seine Mutter damit zu tun hat. Indessen fegen die Schatten von Rak Zhâr über das Land und der Krieg breitet sich immer weiter aus. Elyjas und seine Freunde begeben sich auf eine gefährliche Mission, die viele fantastische Momente, aber auch ungeheuerliche Momente zu Tage bringt.



Erster Satz
Er stand oben auf einem Berggipfel und blickte auf die weite, trockene Ebene, die vor ihm lag.


Cover
Das Cover ist wunderschön. Es hat eine schöne Atmosphäre und ist in eigener Weise dynamisch.

Schreibstil und Sprache
Der Schreibstil von Melanie Völker ist fesselnd. Die Stilmittel die sie benutzt, erzeugen das richtige Bild vor dem inneren Auge. Es lässt sich relativ zügig lesen und hat ein sehr gutes Lektorat genossen, wie mir scheint.

Ganz persönliche Meinung und Fazit
Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich sofort gefesselt von der Sprachmelodie. Die Autorin hat sich hier sehr viel Mühe gegeben. Je mehr ich in die Geschichte eindrang, desto mehr musste ich an zwei Filme denken: Harry Potter und Herr der Ringe. Vielleicht ist es davon inspiriert? Jedenfalls hat es mich anfangs erst einmal an Harry Potter erinnert. Ein Junge, der aus der realen Welt in einem fremde Welt kommt und zur Magierschule geht und feststellt dass er etwas Besonderes ist. Als die Freunde sich auf den Weg machen, sein Schicksal zu erfüllen, kam es mir zuweilen wie Herr der Ringe vor. Es gibt einen Erzmagier, einen Freund mit dem Elyjas sehr verbunden ist, einen hochnäsigen Hochgeborenen, der Elyjas nicht leiden kann, einen Elf und andere fantastische Wesen. Die Geschichte um Elyjas ist dennoch schön geschrieben und sehr spannend gestaltet. Magie und mystisches sind hier oft zugange. An manchen Stellen war mir dieses episches Präteritum to much, besonders an den Stellen, wo die Gefährten am herum reisen waren, aber im Großen und Ganzen bin ich ein Fan davon. Eine gute Buchreihe, die ich beenden möchte.

Bewertung



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen