Sonntag, 25. Oktober 2015

Scanner-Persönlichkeit - steh' dazu!

Neulich bin ich auf ein Video von Annika Bühnemann gestoßen und eine Last ist von meinen Schultern gefallen. Es geht um sogenannte Scanner-Persönlichkeiten. Und zum ersten mal in meinem Leben fühle ich mich nicht mehr schlecht, was dieses Thema betrifft.

Hier ist das Video von Annika Bühnemann.

Woran merke ich, dass ich eine Scanner-Persönlichkeit bin?
Wer das Video jetzt noch nicht gesehen hat oder keine Zeit hat es sich anzusehen, dem erkläre ich das kurz.
Scanner-Persönlichkeiten, sind vielbegabte Leute, die alles ausprobieren, viele unterschiedliche Interessen haben und euphorisch eine neue Idee aufsaugen. Sie wollen viel machen, bekommen ggf. aber nur selten zum Schluss, weil sie mittendrin schon wieder eine neue Idee haben, die sie fesselt. Oder aber sie sind mit einem Thema super schnell durch. Ich zum Beispiel habe eines Tages etwas über die natürliche Familienplanung gehört und fing sofort Feuer. Ich habe dieses Wissen binnen weniger Wochen aufgesaugt, dass unsere damalige NFP-Beraterin nach 4 Sitzungen meinte, sie könne mir nichts mehr zeigen, ich würde bereits alles können, was wichtig ist zum Erlernen dieser Methode. Ich habe dann auch angefangen anderen Anfängern Hilfsstellung zu geben, das tue ich bis heute.

Flausen im Kopf und so vieles was man machen will
Ich habe mich mein halbes Leben lang dafür geschämt und mein Umfeld hat auch oft negativ darauf reagiert. Ich würde "Flausen im Kopf" haben, nie etwas ernst meinen, weil ich es nicht zu Ende bringe und ich solle mich endlich entscheiden und bei einer Sache mal bleiben. Ich dachte auch lange, dass ich mich selbst finden muss, weil ich ständig etwas neues finde, was ich unbedingt machen wollte und dann verwarf ich dieses Vorhaben wieder aus unterschiedlichen Gründen. Ich habe viele verschiedene Hobbys, die ich gar nicht alle aktiv ausübe.
Ich bin schon immer ein sehr kreativer Mensch gewesen. Schon immer und zu jederzeit. Kreative Hobbys hatte und habe ich viele. Ich wollte mal früher Mangazeichnerin werden, habe mir sogar mal Copic-Marker für 100 Euro schenken lassen, weil ich das wirklich lernen wollte, so zu zeichnen wie die Japaner. Ich habe sogar angefangen japanische Schriftzeichen zu lernen, habe deswegen oft Animes auf japanisch geschaut um dann im Untertitel die Worte zu verstehen. Ich war in Musik und Kunst immer die Beste. Mir war es zeitweise sogar unangenehm, dass die Lehrer auf mich zeigten und den anderen Kindern sagten: Schaut mal, so wie Katrin das macht, so soll das aussehen."
Ich habe gesungen, ich habe Gedichte und Geschichten geschrieben, ich habe wie gesagt, gezeichnet, habe sogar zeitweise privaten Unterricht von meiner Tante bekommen, die freiberuflich Ölgemälde malt. Ich habe dann die Musik entdeckt und weil meine Eltern mich nie auf eine Musikschule geschickt haben, habe ich angefangen Musik mit den Computer zu komponieren und habe gesungen - auch um meinen Frust abzubauen. Ich habe Schmuck selbst gebastelt, bemale Porzellan, häckel Mützen und Schals selbst, lerne gerade Keyboard spielen und lebe meine Kreativität durch Lesen von Bücher aus, lese 2 Bücher parallel, bastel mit dem Movie Maker herum. Früher habe ich zb. meine Gedichte und Kurzgeschichten mit dem Movie Maker mit Bildern und Musik herum gebastelt und es meinen Liebsten geschickt und helfe meinen Kindern kreativ zu sein. Ich schreibe mittlerweile beruflich, weil ich aus meinem Hobby beruflich was machen will. Ich weiß was ich kann und das ich es kann, also warum nicht damit Geld verdienen?

 Das Gefühl, nicht das Richtige zu tun
Wie Annika Bühnemann habe ich das Gefühl, die typische Angestellte, das ist nicht so meins. Ich fühle mich in meiner heutigen Selbstständigkeit als Autorin sehr wohl! Ich bin mein eigener Boss, kann selbstbestimmt etwas erledigen und trotzdem beruflich etwas machen, auch wenn ich weiß, dass ich erst mal damit nicht so viel Geld verdienen werde, wie mein Mann, der in einer namenhaften Firma arbeitet und einen sicheren Job dort ausübt. Auch wenn es für mich mehr Organisation und Buchführung ect. bedeutet, was man als einfacher Angestellter ja nicht hat, weil der Chef das alles übernimmt, aber es erfüllt mich. Ich habe mich lange schlecht gefühlt, wenn ich anderen gewagt habe genau das zu äußern. Man wird dann oft abgestempelt als jemand der nicht arbeiten gehen will und besonders in meinem konservativen Umfeld wird man belächelt, wenn man sich selbst verwirklichen möchte und keinem "soliden Job" nachgeht.

Also wie stelle ich fest dass ich eine Scanner-Persönlichkeit bin? Ich habe recherchiert und diesen Fragebogen für euch gefunden. Mache doch einfach mal selbst den Test. Wenn du viele Fragen mit JA beantworten kannst, dann bist du vielleicht auch Scanner-Persönlichkeiten. Diese Aussagen habe ich von Wissensscanner.de
  • Ich fühle einfach eine unersättliche Neugierde, bereits seit der Kindheit/ seit dem Jugendalter.
  • Ich habe einen sehr großen Wissensschatz.
  • Ich kann mich unheimlich schnell für ein neues Thema/ Problem begeistern.
  • Ich liebe Themen/ Probleme, hinter denen sich eine gewisse Herausforderung verbirgt.
  • Ich tue mich sehr schwer, mich auf viele kleine Details zu konzentrieren.
  • Ich verstehe gewisse Zusammenhänge sehr schnell.
  • Ich habe große Probleme in homogenen Menschenmassen mich zu Recht zu finden.
  • Ich finde Menschen, die langweilig, ohne Ziele sind und keine Herausforderungen angehen uninteressant.
  • Ich liebe es zu beobachten (Menschen, Tiere, Natur)
  • Ich habe eine starke Intuition und vertraue ihr auch blind.
  • Ich entscheide sehr oft aus dem Bauch heraus.
  • Ich sauge Informationen zu einem Thema regelrecht auf, wenn es mir sehr gefällt.
  • Ich liebe es zu lesen, am besten immer mehrere Bücher gleichzeitig.
  • Ich liebe es andere Menschen zu inspirieren und zu motivieren.
  • Ich liebe es komplexe Probleme zu lösen.
  • Ich ertrage routinemäßige Aufgaben nicht und sie demotivieren mich extrem.
  • Ich liebe sehr unterschiedliche Themen: Computer und Technik, Kochen,Pflanzen, Nähen, Malen, Politik…
  • Ich hatte schon in der Kindheit immer Probleme, längere Zeit bei einem Hobby zu bleiben.
  • Ich habe in meinem bisherigen Leben schon unzählige Sportarten ausprobiert und es fällt mir immer noch schwer, nur eine zu betreiben.
  • Ich denke oft sehr kritisch und unabhängig.
  • Ich liebe es unkonventionelle Dinge auszuprobieren.
  • Teamarbeit fällt mir ehrlicherweise oftmals sehr schwer.
  • Ich liebe es unabhängig und allein mich in Probleme und Aufgaben einzudecken.
  • Ich habe stets mehrere Ziele im Auge.
  • Ich fühle mich in jeglicher Hinsicht sehr individuell und leide oft darunter.
  • Ich habe große Probleme mit Autoritäten und anderen Meinungen klar zukommen.
  • Meine Interessen verändern sich manchmal schlagartig und ohne jeglichen Grund.
  • Ich fühle mich oft sehr unausgeglichen und überfordert,
  • Ich bin außergewöhnlich belastbar mit Problemen und Aufgaben.
  • Ich fliehe regelmäßig in meine eigene Phantasiewelt.
  • Ich fühle bei jeder neuen Aufgabe die ich beginne, einen wunderbaren Zauber der Leidenschaft und der Motivation.

Was bedeutet das jetzt für mich? Nun, ich weiß erst mal, dass mein Gefühl und meine Gedanken nicht so schlecht und negativ sind, wie ich sie bisher immer aus meiner Umgebung erhalten habe und dass ich nicht allein damit bin. Ich weiß nun, dass ich mich nicht mehr schlecht fühlen muss, wenn ich einem Traum nachjage und dann 1 Jahr später die Idee erst mal wieder verworfen habe. Ich hatte zum Beispiel schon immer den Traum gehabt ein Instrument zu lernen, seit meiner Kindheit wollte ich das aber meine Eltern ließen mich nie in eine Musikschule gehen oder haben mir ein Instrument zum Erlernen gekauft. Dann bekam ich Kinder und als meine ältere Tochter alt genug für die Musikschule war, begann ich auch wieder Feuer dafür zu fangen. Jetzt haben wir ein Keyboard. Auch wenn ich nicht jeden Tag dazu komme darauf zu spielen, ist es wie eine Explusion von Empfindungen für mich. Ich könnte mich da Stunden lang dran aufhalten, wenn nicht meine Konzentration irgendwann nachlassen würde. ^^

Seit ihr auch Scanner-Persönlichkeiten? Wie erlebt ihr das in eurem Alltag? Und falls ihr davon zum ersten Mal hört, was denkt ihr nach dem ihr diesen Beitrag gelesen habt?




Freitag, 23. Oktober 2015

Entstehungsgeschichte "Fiducia"

Wir ihr in dem Beitrag Mitte September mitbekommen habt, wird es bald meine erste Veröffentlichung geben. Ich möchte euch schon mal ein klein wenig einheizen und neugierig machen.

Angefangen hat alles in der Facebook-Gruppe des AutorenNetzwerkes, in der die Idee groß wurde eine gemeinsame Anthologie zu schreiben und den Erlös zu spenden. Es wurde viel organisiert und auch eine Webpräsenz angefertigt. Das war Mitte Juli 2015.
Der Titel und alle weiteren wichtigen Dinge zum Text, waren geklärt und schon bald begann ich, an einer großen Idee zu basteln. Ich hatte vorerst eine andere Idee, aber ich war damit nicht so richtig zufrieden, weil ich dann feststellte, dass sich das nicht so richtig umsetzen lässt, in der kurzen Zeit und für eine längere Kurzgeschichte angebrachter wäre, die ich ggf. selbst publizieren würde. Durch einen Blitzeinfall beim Durchstöbern meines Bücherregals kam mir eine (f)phantastische Idee. Ich benutze das Clustern(auch Mindmap genannt) und Brainstorming um meine Idee auszubauen.


Zuerst kritzelte ich meine groben Ideen auf ein Blatt Papier. Ich ordnete sie und formulierte eine Prämisse, also eine Botschaft hinter der Geschichte. Die Geschichte sollte sich mit dem Thema Feen beschäftigen. Am besten auch einen schönen Hintergrund besitzen, denn die Anthologie, würde pünktlich zur Weihnachtszeit heraus kommen und die Prämisse würde einfach zum Fest passen: Gemeinsam kann man alles schaffen! Es sollte den Zusammenhalt zwischen Lebewesen thematisieren.


Als nächstes suchte ich mir visuellen Anreiz. Wie sollte eine Feentür aussehen und wie sieht Fiducia, die Hauptprotagonistin, eigentlich aus? Und so sah ich mich im Internet zwischen unzähligen Bildern ein wenig um.


Ich wollte natürlich später auch Werbung für das Buch machen und so dachte ich sofort an einen Buchtrailer. Ich hatte dabei sofort eine Szene im Kopf und malte mir bereits ein Grundgerüst für den Trailer aus. Ich sprudelte vor Ideen und war jetzt schon ganz heiß auf die Umsetzung! Ich bestellte mir im Internet eine Feentür, die ich an die Wand kleben und filmen würde.

Die Tür lag allerdings noch eine ganze Weile herum. Es war noch genug Zeit, denn der Einsendeschluss würde der 15.Oktober sein. Ich baute die Charaktere aus, formte ihr Aussehen und ihr Wesen und schuf die Schauplätze. Es war inzwischen der 11. August. Jetzt ging es darum, den roten Faden, den ich in meinen Notizen bereits erarbeitet und grob gegliedert hatte, in Szenen zu erweitern. Ich schaute dabei nach dem Hook, nach Konfliktpunkten, dem Höhepunkt und der Auflösung, damit die Geschichte stimmig ist. Dabei machte ich das sehr detailreich, denn ich notierte mir auch konkret, welche Szenen ich nur beschreibe und welche ich "haut nah" erleben lasse, durch Dialoge und Interaktion.

Ich schrieb die erste Fassung innerhalb von drei Tagen. Darauf folgte das Kürzen, Abändern, Überarbeiten und Korrigieren der Kurzgeschichte. Danach gab ich sie einer Testleserin und überarbeitete noch einmal.
Inzwischen hatten wir uns nun auch auf eine Organisation geeinigt, welche die Spenden erhalten würde. Es ist Brot und Bücher geworden. Eine Organisation, die sich für Bildung in der 3. Welt einsetzt.

Am 13. September übergab ich die Kurzgeschichte der Lektorin.
Ende September bekam ich von meiner Lektorin die Geschichte zurück und ich machte mich einen Tag später an die Überarbeitung.

Am 27. September reichte ich die fertige Kurzgeschichte ein und damit war meine "Arbeit" getan. Ab jetzt hieß es: abwarten. Derweil schmiedete ich Pläne für den Buchtrailer und überlegte mir eine Aktion für meinen Blog. Es wird ein signiertes Buch zu gewinnen geben, indem einige Autoren etwas nettes hinein schreiben werden! Den Buchtailer werde ich bald beginnen zu drehen.
In der Anthologie werden 34 Autoren Kurzgeschichten und Gedichte veröffendlichen. Das Buch wird als E-Book und Taschenbuch erhältlich sein. Jeder, der das Buch kauft, spendet!

Und jetzt die ganz entschiedene Frage:

Wann wird die Anthologie "Hinter den Kulissen  - Wenn Worte zu Geschichten werden" veröffentlicht?

Angedacht ist der 1. Dezember. Ich werde euch in Kenntnis setzen, sobald sich der Termin verschiebt. :-)


Ihr wollt von den anderen Autoren lesen? Curly wird in den kommenden Tagen auf ihrem Blog Buchstabenschokolade einen Beitrag zur Anthologie posten. Schaut doch mal bei ihr rein.


Montag, 19. Oktober 2015

Buch-Rezension: Flamme der Seelen

Flamme der Seelen



Autor: Melanie Völker
Titel: Flamme der Seelen
Untertitel: Dämmernebel
Verlag: hnb Verlag
Erscheinungsdatum: September 2014
Seitenanzahl: 326
Genre: Fantasy
Gelesen als: Print, Taschenbuch
Teil einer Reihe: Band 1 von 3
ISBN: 978-3943018653


Autorin
Melanie Völker wurde 1980 in Dortmund geboren und lebt seit ihrer frühen Kindheit in Schwerte an der Ruhr. Seit 2010 widmet sie sich nebenberuflich dem Schreiben, insbesondere von Fantasy sowie Lyrik. Daneben gehören auch die Malerei und das Fotografieren zu ihren Hobbys.


Inhalt
Elyjas feiert seinen vierzehnten Geburtstag und wundert sich warum seine Mutter so traurig ist. Er gelangt durch ein Portal in die Welt Shaendâra. In dieser Welt herrscht Krieg. Er trifft dort sofort den Zottelkönig. Dieser bringt ihn in zur Scolai, einer Magierschule. Dort lernt er den Waisenjungen Andrûs kennen. Nun erfährt Elyjas wer er wirklich ist und was seine Mutter damit zu tun hat. Indessen fegen die Schatten von Rak Zhâr über das Land und der Krieg breitet sich immer weiter aus. Elyjas und seine Freunde begeben sich auf eine gefährliche Mission, die viele fantastische Momente, aber auch ungeheuerliche Momente zu Tage bringt.



Erster Satz
Er stand oben auf einem Berggipfel und blickte auf die weite, trockene Ebene, die vor ihm lag.


Cover
Das Cover ist wunderschön. Es hat eine schöne Atmosphäre und ist in eigener Weise dynamisch.

Schreibstil und Sprache
Der Schreibstil von Melanie Völker ist fesselnd. Die Stilmittel die sie benutzt, erzeugen das richtige Bild vor dem inneren Auge. Es lässt sich relativ zügig lesen und hat ein sehr gutes Lektorat genossen, wie mir scheint.

Ganz persönliche Meinung und Fazit
Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, war ich sofort gefesselt von der Sprachmelodie. Die Autorin hat sich hier sehr viel Mühe gegeben. Je mehr ich in die Geschichte eindrang, desto mehr musste ich an zwei Filme denken: Harry Potter und Herr der Ringe. Vielleicht ist es davon inspiriert? Jedenfalls hat es mich anfangs erst einmal an Harry Potter erinnert. Ein Junge, der aus der realen Welt in einem fremde Welt kommt und zur Magierschule geht und feststellt dass er etwas Besonderes ist. Als die Freunde sich auf den Weg machen, sein Schicksal zu erfüllen, kam es mir zuweilen wie Herr der Ringe vor. Es gibt einen Erzmagier, einen Freund mit dem Elyjas sehr verbunden ist, einen hochnäsigen Hochgeborenen, der Elyjas nicht leiden kann, einen Elf und andere fantastische Wesen. Die Geschichte um Elyjas ist dennoch schön geschrieben und sehr spannend gestaltet. Magie und mystisches sind hier oft zugange. An manchen Stellen war mir dieses episches Präteritum to much, besonders an den Stellen, wo die Gefährten am herum reisen waren, aber im Großen und Ganzen bin ich ein Fan davon. Eine gute Buchreihe, die ich beenden möchte.

Bewertung



Donnerstag, 8. Oktober 2015

Kurzgeschichten-Projekte

Ich hatte vor einiger Zeit eine gruselige Kurzgeschichte für einen Schreibwettbewerb angefertigt. Diese wurde nicht prämiert - ich gehörte eben nicht zu den 3 Besten von 70 Einsendungen.
Ist ok, man muss mit Niederlagen umgehen können und das Beste draus machen. Deswegen sammel ich jetzt Ideen für weitere Kurzgeschichten zum Gruseln, um sie dann als E-book anzubieten. Dieses Jahr werde ich wohl noch nicht dazu kommen, es zu veröffendlichen.

Hier möchte ich euch ein wenig an meinen Gedanken dazu teilhaben lassen.

Also die Kurzgeschichte, die ich bereits fertig habe, handelt um einen außerirdischen Virus, der die Menschen zu Untoten macht. Vielleicht packe ich noch eine andere Kurzgeschichten von mir dazu. Es handelt um ein verfluchtes Schmuckstück, welches den Besitzer tyrannisiert.
Jetzt kommen einige Ideen, wovon ich noch nicht weiß, ob ich sie verwenden werde oder nicht.


Eine Leiche in einem riesigen Strauch von Weinblättern oder Efeu.

Eine psychisch schwer erkrankte Frau die Kinder tötet, weil sie glaubt sie sei Lilith - Adams erste Frau.
--> Hierbei muss ich erwähnen, dass ich diese Kurzgeschichte als Anlehnung oder Auftakt an einen späteren Horror-Roman schreiben möchte. Darin geht es um eine Frau, welche die Reinkarnation von Lilith ist und nun von Luzifer erfährt, wer sie wirklich ist. In der Realwelt beginnt die Frau, eine schwere psychische Störung zu entwickeln. Wer es nicht weiß: Der Sage nach hat sich Lilith, nachdem sie Adam verlassen hatte und in die Hölle ging, mit der Dämonin Lamaschtu vereinigt und Lamaschtu ist für den plötzlichen Kindstod verantwortlich. Lilith will laut Bibel sich nun an Adam und Evas Kindern rächen, weil Gott ihr ihre genommen habe, deswegen ist sie als Kinder mordende Frau bekannt.

Eine Gruppe von Menschen die in einer Villa aufwacht, aus der sie nicht mehr heraus kommt und sie nicht wissen wie sie dort hinkamen und was sie dort sollen. Dachte an wenig Gewalt und mehr Psychokitzel.

Eine Story über den Slenderman.

Ein Geistwesen, welches in der Welt herum reist, und die Schattenseiten der Menscheit beobachtet, aber selbst daran keinen Anteil nimmt, nur beobachtet. Vielleicht auch als verstorbene Person?

Ein kürzlich verstorbener, der gar nicht weiß, dass er tot ist.

Die Kurzgeschichte "Seelenall", würde ich aufarbeiten. Eine Seele einer verstorbenen Frau, die auf die Neuprogrammierung (Wiedergeburt) vorbereitet wird und sich an den schreckliche Unfall erinnert.

Das zum Ebook mit den Gurselgeschichten. Vielleicht fällt mir noch mehr ein.

Dann plane ich noch eine weitere Kurzgeschichten Sammlung zum Thema Feen und Elfenwesen. Dazu habe ich allerdings noch keine Ideen, weil dieses Vorgaben noch in der Zukunft liegt und ich erst mal meinen Roman und das Gruselgeschichten-Ebook veröffendlichen möchte.

Aber vielleicht möchtet ihr bestimmte Themen sehen? Stellt euch einfach vor, ich würdet mein Ebook mit den Kurzgeschichten kaufen und lesen. Was würdet ihr gern dort drinnen lesen wollen? Oder was würdet ihr richtig doof finden?
Ich hatte zb. bei einem Autorenkollegen eine Kurzgeschichtensammlung gelesen, da war eine Story zu Monsterspinnen drin. Ich mag Geschichten zu Spinnen nicht so gerne, weil ich die Fiecher nicht mag. ^^ Diese Story hätte er also "für mich" gern rauslassen können.
Ich gebe euch also die Möglichkeit mit zu bestimmen, welche Art von Geschichten ich veröffentliche. Da es bei einem früheren Blogbeitrag schon mal zur Sprache kam: Nein, nur allein davon mache ich es sicher nicht anhängig. Aber ihr seit meine Leser, und im besten Fall meine Fans, meine Käufer und mir ist wichtig euch zufrieden zu stellen. :-) Und was gibt es schöneres als Leser bei einer Geschichten mitwirken zu können?

Samstag, 3. Oktober 2015

Lesestatus 2015 Juli - September

Im Lesestatus 2015 Juli bis September werdet ihr erfahren, wie viele Bücher und vor allem welche Bücher ich in dieser Zeit gelesen habe. Manche Bücher habe ich schon früher begonnen zu lesen. Ich notiere die Bücher in dem Monat, in dem ich sie beende. Bücher die ich rezensiert habe, erkennt ihr an dem "(R)".



Im 3. Quartal 2015 habe ich 4 Bücher gelesen. Davon waren 3 E-Books. 2 Davon sind Kurzgeschichten, ein Buch ist ein Sammelbuch mit mehreren Kurzgeschichten und das einzige Printbuch ist ein Roman.



(R) "Sprudel und Puste" von Jan P. Zille mit 25 Seiten.

(R) "Messer und Herz" von Jan P. Zille mit 20 Seiten.

"Selbstjustiz oder Gerechtigkeit für die Opfer" von Susann N. mit 323 Seiten.

(R) "Leichenflüstern" von Normen Behr mit 304 Seiten.