Montag, 22. Juni 2015

Land over the Dreams - Kapitel 7


Land over the dreams



Das geschah im letztem Kapitel:
Giovanni bat die Dama um Hilfe um Patricia von Spikes Zauber zu befreien.
Giovanni, Bokena und Aree mussten gehen. Patricia spielte Spike was vor um allein aus dem Schloss zu kommen. Temiso zwang Aree Patricia zu Videl zu bringen. Dort traf Patricia auf Omina. Die Tochter des Professors. Spike holte Patricia von Videl ab, doch vor seinem Schloss wartete Giovanni auf ihn. Patricia ging mit ihm nach Hause zurück. Doch Spike wollte Patricia unbedingt haben. Er liebte sie, glaube er. Temiso brachte Aree um.


Patricia und Giovanni waren spazieren. Es waren nun schon zwei Wochen vergangen. Da trafen sie auf die Tochter von Zemeto. „Hallo Giovanni.“, begrüßte sie ihn. Er aber schaute verwirrt und fragte sie wer sie sei. „Mein Name ist Nicole. Du kennst meinen Vater. Sein Name ist Zemeto. Warum wolltest du mich nicht mal kennenlernen?“ 
So aufdringlich wie sie war, versteckte sich Giovanni hinter Patricia und legte seine Arme um sie. „Oh, verstehe. Sie ist auch ein menschliches Wesen. So wie du. Nicht war? Aber Vater hat mir versprochen, dass wir beide heiraten werden.“ Patricia wurde sauer und packte Nicole am Kragen. „Hör mal zu Schnecke. Wenn du versucht mir meinen Giovanni auszuspannen, kriegst du es mit mir zu tun.“ 
„Ach ja. Wer bist du? Der Messias?“, stellte Nicole in Frage. 
Giovanni antwortete leise: „Ja, das kann schon möglich sein.“ 
Nicole schaute ihn neugierig an. „Sie besitzt ungeheure Kräfte. Sie ist hübsch und die einzige Frau meiner Rasse. Tut mir leid Nicole, aber ich liebe Patricia und niemanden sonst.“ 
Patricia ließ Nicole los und sie ging traurig davon. Patricia flüchtete in seine Arme. Sie gingen weiter und landeten an der Zeitmaschine, mit der Patricia hier her gekommen war. Doch was war das? Daneben stand noch so ein Teil. Patricia schaute hinein. Da sah sie den Professor und Patrick, die Probleme mit der Tür hatten. Mit einem Schnips ließ sie die Tür zerspringen. Patrick kam auf sie zu gestürmt und umarmte sie. „Patricia. Endlich seh’ ich dich wieder.“, sagte er vor Freude. Patricia fing an sich wieder an ihn zu erinnern. Er küsste sie und faste ihr an den Po.
Giovanni wurde sauer und packte Patricks Hand und schubste ihn weg. „Las Patricia in Ruhe.“, drohte er ihm. Der Professor stand auch schon draußen und schüttelte Patricia die Hand. „Schön dich zu sehen.“

Völlig überrascht viel ihr wieder Omina ein. Hastig sagte sie dem Professor das sie seine Tochter gesehen habe. „Was? Bist du dir sicher?“ 
„Ja. Aber es gibt da ein Problem.“ Während Patricia sich mit Herr Ino unterhielt, ging Giovanni mit verschränkten Armen zu Patrick. „Du bist also ihr ehemaliger Freund.“
Was heißt hier ehemaliger. Ich bin ihr Freund. Und sie liebt mich.“
Kichernd sagte Giovanni „Sicher? Warum ist sie dann mit mir zusammen?“
Vielleicht weil du genauso aussiehst wie ich. Und sie denkt du wärst ich.“
Das glaube ich nicht. Sie hat deinen Namen schon seit Monaten nicht mehr genannt. Ich wette sie hat dich vergessen.“
Hat sie nicht!“
Giovanni hat recht. Ich habe dich vergessen. Und es ist mir irgendwie unangenehm dich hier zu haben. Tut mir leid.“, sagte Patricia zu Patrick. 
Er aber war ein Kämpfer und wollte Patricia zurück gewinnen. Natürlich nicht unter den Augen von Giovanni. Am Abend saßen Patricia, Giovanni, Patrick und Herr Ino zusammen am Kamin. „Du, Giovanni? Warum wird es hier dunkel, obwohl sich der Planet überhaupt nicht dreht?“, fragte der Professor. „Ganz einfach. Unsere Sonne ist sehr weit weg und vor uns gibt es noch viel mehr und viel größere Planeten, die, die Sonne verdecken, wenn es Zeit dafür ist.“, antwortete er. 
„Ich hab eine Idee, Giovanni.“, meinte Patricia und packte ihre Hände auf seinen Arm. „Allerdings ist sie nicht gerade ungefährlich.“ 
„Sag schon.“ 
„Ich bitte Spike um seine Mithilfe.“
Giovanni mochte das gar nicht. „Aber Patricia, Spike ist ein Fürst des Bösen. Er wird uns nicht helfen.“
„Wenn ich ihn darum bitte, schon. Du weißt doch was er für mich empfindet.“
Patricia flog zu Spike. Vor seinem Schloss landete sie und schaute sich kurz noch einmal das Schloss an und ging hinein. Sie traf gleich im Hauptflur Allari 2.
Patricia. Was machst du hier?“, fragte sie. 
„Ich muss mit Spike reden.“, antwortete Patricia. 
Allari 2 brachte sie in ein Zimmer und ging sofort wieder.
Patricia sah sich um und sah das Spike am Fenster stand und hinaus schaute.
Was führt dich noch hier her?“, fragte er. 
„Ich ... Ich brauche deine Hilfe.“
Er drehte sich um. 
„Videl hat jemanden in ihrer Gewalt. Du sollst für mich diese Frau holen.“
Spike grinste und ging zu ihr. „Und was bekomme ich dafür?“, fragte er sie als er ihr durch die Haare ging. 
Sie aber blockte ihn ab und ging einige Schritte zurück.
Wir werden uns nicht mehr näher kommen. Es ist nicht richtig. Ich liebe dich nicht Spike.“ 
„Gib mir einen Kuss, dann tu ich es für dich.“
Patricia rührte sich nicht. Spike ging auf sie zu und küsste sie. Er ließ aber nicht locker und befummelte sie. Patricia warf ihn mit einer Energiekugel zu Boden.
Spike verschwand und tauchte hinter Omina wieder auf.
Ich soll dich mitnehmen, hat Patricia gesagt.“, sagte er zu ihr, drückte sie an sich, schlug seinen Umhang und verschwand wieder mal.
Kaum vier Minuten sind vergangen, da tauchte Spike mit Omina in den
Armen bei Patricia auf. Omina fiel zu Boden. 
„Hier ist sie. Und jetzt geh.“, sagte Spike ihr drohend. 
Sie flog mit Omina an die Grenze der Blackmonima. Wo schon Herr Ino, Giovanni, Mimito und Patrick warteten.

Videl machte die Tür zu Ominas Zimmer auf und schaute sich um. Ein widerlicher Geruch lag ihr in der Nase. „Spike, du ... Was willst du mit meiner Omina?“, fragte sie sich. Sie rief ihre Wachen herbei und bereitete einen Angriff auf Spike vor.
Omina. Wie lange hab ich dich gesucht. Und jetzt ... und jetzt stehst du vor mir.“, jammerte der Professor und schloss sie in die Arme.

Wer sind sie?“, fragte Omina verärgert. Er ließ von ihr los und schaute sie erstaunt an. „Aber Omina. Weißt du denn nicht wer ich bin? Hast du deinen eigenen Vater vergessen?“ Patricia sprach dazwischen: „Sie wurde wahrscheinlich von Videl manipuliert.“ 
Da erschien die alte Dama. „Alte Dama. Was machst du hier?“, fragte Giovanni. 
„Ich werde diese Frau von der Manipulation befreien. Damit sie auch auf die andere Seite treten kann.“ 
Die Dama erhob ihre Hände und erschuf einen Dolch. Damit stach sie in Omias Herz. Die Böse Macht in ihr wurde auf den Dolch übertragen. Die Dama warf den Dolch in die Luft und er verpuffte.
Ominas Wunde verheilte schnell und sie fiel ihrem Vater um den Hals und freute sich, ihn endlich wieder zusehen.

Spike schmollte immer noch. Warum will Patricia nicht mit ihm schlafen? Ist es wegen diesem Giovanni? Oder ist es wegen seiner Macht, die sie so fürchtet?
Da krachte es plötzlich und die Haupteingangstür brach auf.
Spike! Wo hast du dich verkrochen! Komm raus du Feigling!“, schrie Videl.
Hinter ihr hatte sie eine ganze Schar von Dämonen die, die Festung stürmen sollten.

Patricia erschrak. Irgendwas schien sie zu bedrücken. Sie schaute in die Richtung wo Spike sein Schloss hatte und meinte zurück gehen zu müssen. Allein. Schnell flog sie zum Schloss und sah Videl und ihre Dämonen. Wütend schoss sie einen riesigen Feuerball auf die Dämonenschar. Alle Dämonen fackelten ab ohne sich vorher in Sicherheit bringen zu können. Videl schaute Patricia grimmig an und rannte ins Schloss. Wo sie auf Spike traf. Sie zog ihr Schwert und forderte ihn zum Kampf auf. Patricia landete auf dem Boden und ging zur Tür. Spike sah sie und ging an Videl vorbei. Verwundert blicke sie ihm hinterher.
Patricia rannte in seine Arme. „Ich hatte Angst um dich.“, meinte sie. 
„Und ich dachte dich nie wieder zu sehen.“ 
Da kamen Patrick und Giovanni angerannt.
Ist das dieser Fürst?“, fragte Patrick. 
Giovanni nickte mit dem Kopf. „Ich weiß jetzt das ich dich nicht gewinnen kann. Wir leben in zwei völlig verschiedenen Welten.“, sagte Spike zu Patricia. 
„Ich weiß.“, sagte sie dazu.
Videl machte einen großen Sprung über die beiden und griff sich Patrick. 
„Hör zu du billige Schlampe! Was hast du mit meiner Omina gemacht?!“, fragte sie angriffslustig. 
„Ich habe sie nach Hause geschickt. Zu ihrem Vater.“ 
Und ohne das jemand es geahnt hätte, schnitt sie Patrick die Kehle durch. 
„Warum hast du das getan!?“, schrie Patricia. 
„Du nimmst mir, ich nehme dir. Ganz einfach, Süße.“ 
Giovanni stand hinter Videl und tippe ihr auf die Schulter. Sie schaute nach hinten und in diesem Moment durchbohrte Giovannis Schwert ihren Bauch. Keuchend kniete sie zu Boden. Spike ging zu ihr und drückte mit seinem Stiefel auf ihrem Brustkorb bis er zerbrach. Videl hatte nun ausgelebt. Patricia ging zu Spike und harkte sich bei ihm ein. „Jetzt gehört dir Blackmonima wieder ganz allein. Ich werde dich vermissen. Ich besuch dich mal ab und zu.“, sagte sie zu ihm und ging mit Giovanni los. An der Grenze angekommen trug Mimito sie nach Hause. „Wo sind Omina und Herr Ino?“, fragte Patricia Mimito. „Der Professor hatte die Zeitmaschine so umgebaut, das sie auch wieder ein zweites mal starten konnte. Sie sind leider schon weg.“
 „Das heißt, ich muss hier bleiben.“, stellte Patricia. „Aber das ist ja auch egal. Es war meine Bestimmung hier zu landen und einen Krieg zwischen dem Guten und dem Bösen zu beenden. Ich bin glücklich hier.“, meinte sie noch dazu und schaute Giovanni in die Augen. Sie küssten sich und Mimito freute sich über die beiden. Und vor allem über Giovanni, der endlich seine Prinzessin gefunden hatte.

Ja so ist es, Patricia Mentom, war die Wiedergeburt des Messias. Die heilige Frau die damals den Planeten in zwei Helfen teilte und somit eine völlig glückliche Harmonie zwischen Gut und Böse herstellte.

Sie starb und wurde als Patricia wieder geboren um den Streit zwischen Spike und Videl zu schlichten und um Spike sein Land wieder zu geben. Dem Sohn des Tyrannen der das Gute vernichten wollte.

Spike baute in der Mitte seines Reviers ein noch größeres Schloss und lebte dort mit vielen Dienern und Dienerinnen.
Patricia und Giovanni... Na ja. Sie heirateten natürlich nicht. Denn das wäre ein zu einfaches Ende der ersten Staffel von dem Land über den Träumen.



ENDE KAPIEL 7


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