Dienstag, 30. Juni 2015

Wochengedicht 28


Schlaf ein


Schlaf, schlaf mein kleiner Bär,
träum ganz friedlich,
hab keine Angst mehr.
Schlaf ganz lieblich.
Mach die Augen zu und schlaf in nu’.
Ich bin bei dir und halt’ dir die Hand,
durch das große, weite Schlummerland.
Schlaf, schlaf mein kleiner Bär,
Die Vögel kommen von ganz weit her.
Die Vögel singen ein Schlaflied
Ich hab dich so lieb.
Mach es dir gemütlich und kuschel dich ein,
Denn ich kann nicht bei dir sein.
Schlaf mein großer Kuschelbär.

Samstag, 27. Juni 2015

Buch-Rezension: Erzählungen vom Dunkelelf

Erzählungen vom Dunkelelf



Autor: R. A. Salvatore
Titel: Erzählungen vom Dunkelelf
Untertitel: /
Verlag: Blanvalet
Seitenanzahl: 416
Genre: Fantasy
Gelesen als: Print, Taschenbuch
ISBN: 978-3442269150



Autor
Robert A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er aktuell noch wohnt. Bereits sein erster Roman "Der gesprungene Kristall" machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Romanserie um den Dunkelelf Drizzt Do´Urden.



Inhalt
12 Kurzgeschichten über die Charaktere und die Welt des Dunkelelfen Drizzt Do`Urden, packend in einem Buch zusammen gefasst. Viele dieser Kurzgeschichten sind bereits zu früherer Zeit im amerikanischen Anthologien und Zeitschriften erschienen. Nun hat Salvatore in "Erzählungen vom Dunkelelf" die Nebenstränge und das Hintergrundwissen zu der Saga von Drizzt in einem Buch zusammen gefasst. Geschichten wie "Die erste Kerbe", wo es um den noch jungenhaften Zwerg Bruenor Heldenhammer geht. Oder die Geschichte "Das eigensinnige Schwert" von dem Meuchelmörder Artemis Entreri und seinem kurzzeitigen Begleiter dem Dunkelelf Jarlaxle. Es gibt auch eine Geschichte,  die die Herkunft vom Panther Guenhwyvar erzählt. Alle Geschichten vermitteln Hintergrund und Tiefe. Wie ist Entreri aufgewachsen? Was hat das magische Schwert Khazid`hea mit  Tos`un vor, nachdem es lange im Besitz von Drizzt gewesen ist? Salvatore füllt mit den Kurzgeschichten die letzten Lücken in der Geschichte um Drizzt und seinen Gefährten.


Erster Satz
"Habt ihr alles?", fragte der stämmige junge Zwerg.


Cover
Das Cover ist sehr dynamisch und ist eines der Cover von Drizzt, die ich am liebsten mag. Die Zeichnung finde ich wirklich gelungen.




Schreibstil und Sprache
Ja, man merkt schon dass es Kurzgeschichten sind, denn jede Geschichte ist irgendwie anders geschrieben. Und doch merkt man Salvatores Stil. Seine Art die Kampfszenen zu beschreiben und den Leser mit hinein zu ziehen, sind einzigartig.



Ganz persönliche Meinung und Fazit

Da ich ich riesen Fan von Drizzt bin, liegt dem Nahe dass ich auch die Kurzgeschichten super finde. Es gibt schon hier und da Szenen, die waren jetzt nicht so interessant für mich, weil mich der Charakter nicht interessierte, aber es gab überwiegend Geschichten, die mich fesselten. Besonders heiß war ich auf die Geschichte von dem schwarzen Panther, der Gefährtin von Drizzt. Wie wurde die große Katze zu dem, was sie in den Romanen war? Und eins habe ich ebenfalls festgestellt: Ich muss unbedingt die anderen Teile der vergessenen Welten lesen. Damals bin ich über das Hörspiel von Lausch zu Drizzt gestoßen und habe mir erst danach die Bücher geholt. Ich weiß also nicht, wie es nach dem großen Kampf mit den Dunkelelfen weiter geht. Wenn man das, wie ich, nicht weiß, fallen einem einige Spoiler im Buch auf, aber mich störte es nicht. Denn es handelt sich bei den Kurzgeschichten um eigenständige Geschichten, die es in den Romanen so nicht gibt. Wer bereits die Romane durchgelesen hat, für den ist es ein sehr interessantes Spezial. Ich bin mir sicher, dass man einiges mehr versteht, wenn man den entsprechenden Roman dazu gelesen hat.



Bewertung




Dienstag, 23. Juni 2015

Wochengedicht 27

Romantic Letter to Sleep


Schau mal als dem Fenster. 
In das große weiter Meer aus Sternen.
Da will dich jemand unbedingt näher kennen lernen.
Kann daraus was werden?
Schau, eine Sternschnuppe. 
Sie fliegt über einen großen Stern 
und verschwindet hinter einer kleinen Wolke 
und kommt dir immer näher.
Es ist kein Komet. 
Es ist kein Stern. 
Es ist der Engel der Nacht.
Ich hab ihn zu dir geschickt, damit er über dich wacht.
Damit dir nichts passiert und du was schönes träumst.
Und nie wieder was wunderbares in deinem Leben versäumst.
Der Engel umkreist dich und gibt dir einen Kuss auf die Wange.
Vertrau ihn und hab keine Bange. 
Er ist von mir und nur für dich.
Eine Melodie erklingt und wiegt dich in den Schlaf.
Du siehst mich und dich. Die Zeit steht still.
Weißt du was ich will? Du bist unbezahlbar und unglaublich süß.
In Worte kann man es nicht fassen, 
und dieses Gefühl soll mich auch nie verlassen. 
Stell dir das mal bildlich vor: Wir beide vor einem riesigen Tor,
aus roten Rosen mit wildem Wuchs. 
Es ist Nacht und vor uns liegt das große, weite Meer. 
Wir gehen hindurch, Hand in Hand, laufen auf weißen, warmen Sand.
Die Sterne leuchten und zeigen uns den Weg. 
Die Glühwürmchen tummeln sich um uns herum 
und die Wellen des Meeres sind ganz flach. 
Wir ziehen uns aus, bis auf die Unterwäsche 
und genießen das erfrischende Wasser. 
Der volle Mond scheint auf uns herab 
und wünscht uns ein glückliches Leben. 
 
Du schlummerst nun tief und fest. 
Die Sonne geht gleich auf und der Engel der Nacht dich nun verlässt. 
Er hat seine Aufgabe erfüllt und kehrt nun zurück zu mir.
Bis er nächste Nacht, wieder nach Sonnenuntergang über dich wacht.

Montag, 22. Juni 2015

Land over the Dreams - Kapitel 7


Land over the dreams



Das geschah im letztem Kapitel:
Giovanni bat die Dama um Hilfe um Patricia von Spikes Zauber zu befreien.
Giovanni, Bokena und Aree mussten gehen. Patricia spielte Spike was vor um allein aus dem Schloss zu kommen. Temiso zwang Aree Patricia zu Videl zu bringen. Dort traf Patricia auf Omina. Die Tochter des Professors. Spike holte Patricia von Videl ab, doch vor seinem Schloss wartete Giovanni auf ihn. Patricia ging mit ihm nach Hause zurück. Doch Spike wollte Patricia unbedingt haben. Er liebte sie, glaube er. Temiso brachte Aree um.


Patricia und Giovanni waren spazieren. Es waren nun schon zwei Wochen vergangen. Da trafen sie auf die Tochter von Zemeto. „Hallo Giovanni.“, begrüßte sie ihn. Er aber schaute verwirrt und fragte sie wer sie sei. „Mein Name ist Nicole. Du kennst meinen Vater. Sein Name ist Zemeto. Warum wolltest du mich nicht mal kennenlernen?“ 
So aufdringlich wie sie war, versteckte sich Giovanni hinter Patricia und legte seine Arme um sie. „Oh, verstehe. Sie ist auch ein menschliches Wesen. So wie du. Nicht war? Aber Vater hat mir versprochen, dass wir beide heiraten werden.“ Patricia wurde sauer und packte Nicole am Kragen. „Hör mal zu Schnecke. Wenn du versucht mir meinen Giovanni auszuspannen, kriegst du es mit mir zu tun.“ 
„Ach ja. Wer bist du? Der Messias?“, stellte Nicole in Frage. 
Giovanni antwortete leise: „Ja, das kann schon möglich sein.“ 
Nicole schaute ihn neugierig an. „Sie besitzt ungeheure Kräfte. Sie ist hübsch und die einzige Frau meiner Rasse. Tut mir leid Nicole, aber ich liebe Patricia und niemanden sonst.“ 
Patricia ließ Nicole los und sie ging traurig davon. Patricia flüchtete in seine Arme. Sie gingen weiter und landeten an der Zeitmaschine, mit der Patricia hier her gekommen war. Doch was war das? Daneben stand noch so ein Teil. Patricia schaute hinein. Da sah sie den Professor und Patrick, die Probleme mit der Tür hatten. Mit einem Schnips ließ sie die Tür zerspringen. Patrick kam auf sie zu gestürmt und umarmte sie. „Patricia. Endlich seh’ ich dich wieder.“, sagte er vor Freude. Patricia fing an sich wieder an ihn zu erinnern. Er küsste sie und faste ihr an den Po.
Giovanni wurde sauer und packte Patricks Hand und schubste ihn weg. „Las Patricia in Ruhe.“, drohte er ihm. Der Professor stand auch schon draußen und schüttelte Patricia die Hand. „Schön dich zu sehen.“

Völlig überrascht viel ihr wieder Omina ein. Hastig sagte sie dem Professor das sie seine Tochter gesehen habe. „Was? Bist du dir sicher?“ 
„Ja. Aber es gibt da ein Problem.“ Während Patricia sich mit Herr Ino unterhielt, ging Giovanni mit verschränkten Armen zu Patrick. „Du bist also ihr ehemaliger Freund.“
Was heißt hier ehemaliger. Ich bin ihr Freund. Und sie liebt mich.“
Kichernd sagte Giovanni „Sicher? Warum ist sie dann mit mir zusammen?“
Vielleicht weil du genauso aussiehst wie ich. Und sie denkt du wärst ich.“
Das glaube ich nicht. Sie hat deinen Namen schon seit Monaten nicht mehr genannt. Ich wette sie hat dich vergessen.“
Hat sie nicht!“
Giovanni hat recht. Ich habe dich vergessen. Und es ist mir irgendwie unangenehm dich hier zu haben. Tut mir leid.“, sagte Patricia zu Patrick. 
Er aber war ein Kämpfer und wollte Patricia zurück gewinnen. Natürlich nicht unter den Augen von Giovanni. Am Abend saßen Patricia, Giovanni, Patrick und Herr Ino zusammen am Kamin. „Du, Giovanni? Warum wird es hier dunkel, obwohl sich der Planet überhaupt nicht dreht?“, fragte der Professor. „Ganz einfach. Unsere Sonne ist sehr weit weg und vor uns gibt es noch viel mehr und viel größere Planeten, die, die Sonne verdecken, wenn es Zeit dafür ist.“, antwortete er. 
„Ich hab eine Idee, Giovanni.“, meinte Patricia und packte ihre Hände auf seinen Arm. „Allerdings ist sie nicht gerade ungefährlich.“ 
„Sag schon.“ 
„Ich bitte Spike um seine Mithilfe.“
Giovanni mochte das gar nicht. „Aber Patricia, Spike ist ein Fürst des Bösen. Er wird uns nicht helfen.“
„Wenn ich ihn darum bitte, schon. Du weißt doch was er für mich empfindet.“
Patricia flog zu Spike. Vor seinem Schloss landete sie und schaute sich kurz noch einmal das Schloss an und ging hinein. Sie traf gleich im Hauptflur Allari 2.
Patricia. Was machst du hier?“, fragte sie. 
„Ich muss mit Spike reden.“, antwortete Patricia. 
Allari 2 brachte sie in ein Zimmer und ging sofort wieder.
Patricia sah sich um und sah das Spike am Fenster stand und hinaus schaute.
Was führt dich noch hier her?“, fragte er. 
„Ich ... Ich brauche deine Hilfe.“
Er drehte sich um. 
„Videl hat jemanden in ihrer Gewalt. Du sollst für mich diese Frau holen.“
Spike grinste und ging zu ihr. „Und was bekomme ich dafür?“, fragte er sie als er ihr durch die Haare ging. 
Sie aber blockte ihn ab und ging einige Schritte zurück.
Wir werden uns nicht mehr näher kommen. Es ist nicht richtig. Ich liebe dich nicht Spike.“ 
„Gib mir einen Kuss, dann tu ich es für dich.“
Patricia rührte sich nicht. Spike ging auf sie zu und küsste sie. Er ließ aber nicht locker und befummelte sie. Patricia warf ihn mit einer Energiekugel zu Boden.
Spike verschwand und tauchte hinter Omina wieder auf.
Ich soll dich mitnehmen, hat Patricia gesagt.“, sagte er zu ihr, drückte sie an sich, schlug seinen Umhang und verschwand wieder mal.
Kaum vier Minuten sind vergangen, da tauchte Spike mit Omina in den
Armen bei Patricia auf. Omina fiel zu Boden. 
„Hier ist sie. Und jetzt geh.“, sagte Spike ihr drohend. 
Sie flog mit Omina an die Grenze der Blackmonima. Wo schon Herr Ino, Giovanni, Mimito und Patrick warteten.

Videl machte die Tür zu Ominas Zimmer auf und schaute sich um. Ein widerlicher Geruch lag ihr in der Nase. „Spike, du ... Was willst du mit meiner Omina?“, fragte sie sich. Sie rief ihre Wachen herbei und bereitete einen Angriff auf Spike vor.
Omina. Wie lange hab ich dich gesucht. Und jetzt ... und jetzt stehst du vor mir.“, jammerte der Professor und schloss sie in die Arme.

Wer sind sie?“, fragte Omina verärgert. Er ließ von ihr los und schaute sie erstaunt an. „Aber Omina. Weißt du denn nicht wer ich bin? Hast du deinen eigenen Vater vergessen?“ Patricia sprach dazwischen: „Sie wurde wahrscheinlich von Videl manipuliert.“ 
Da erschien die alte Dama. „Alte Dama. Was machst du hier?“, fragte Giovanni. 
„Ich werde diese Frau von der Manipulation befreien. Damit sie auch auf die andere Seite treten kann.“ 
Die Dama erhob ihre Hände und erschuf einen Dolch. Damit stach sie in Omias Herz. Die Böse Macht in ihr wurde auf den Dolch übertragen. Die Dama warf den Dolch in die Luft und er verpuffte.
Ominas Wunde verheilte schnell und sie fiel ihrem Vater um den Hals und freute sich, ihn endlich wieder zusehen.

Spike schmollte immer noch. Warum will Patricia nicht mit ihm schlafen? Ist es wegen diesem Giovanni? Oder ist es wegen seiner Macht, die sie so fürchtet?
Da krachte es plötzlich und die Haupteingangstür brach auf.
Spike! Wo hast du dich verkrochen! Komm raus du Feigling!“, schrie Videl.
Hinter ihr hatte sie eine ganze Schar von Dämonen die, die Festung stürmen sollten.

Patricia erschrak. Irgendwas schien sie zu bedrücken. Sie schaute in die Richtung wo Spike sein Schloss hatte und meinte zurück gehen zu müssen. Allein. Schnell flog sie zum Schloss und sah Videl und ihre Dämonen. Wütend schoss sie einen riesigen Feuerball auf die Dämonenschar. Alle Dämonen fackelten ab ohne sich vorher in Sicherheit bringen zu können. Videl schaute Patricia grimmig an und rannte ins Schloss. Wo sie auf Spike traf. Sie zog ihr Schwert und forderte ihn zum Kampf auf. Patricia landete auf dem Boden und ging zur Tür. Spike sah sie und ging an Videl vorbei. Verwundert blicke sie ihm hinterher.
Patricia rannte in seine Arme. „Ich hatte Angst um dich.“, meinte sie. 
„Und ich dachte dich nie wieder zu sehen.“ 
Da kamen Patrick und Giovanni angerannt.
Ist das dieser Fürst?“, fragte Patrick. 
Giovanni nickte mit dem Kopf. „Ich weiß jetzt das ich dich nicht gewinnen kann. Wir leben in zwei völlig verschiedenen Welten.“, sagte Spike zu Patricia. 
„Ich weiß.“, sagte sie dazu.
Videl machte einen großen Sprung über die beiden und griff sich Patrick. 
„Hör zu du billige Schlampe! Was hast du mit meiner Omina gemacht?!“, fragte sie angriffslustig. 
„Ich habe sie nach Hause geschickt. Zu ihrem Vater.“ 
Und ohne das jemand es geahnt hätte, schnitt sie Patrick die Kehle durch. 
„Warum hast du das getan!?“, schrie Patricia. 
„Du nimmst mir, ich nehme dir. Ganz einfach, Süße.“ 
Giovanni stand hinter Videl und tippe ihr auf die Schulter. Sie schaute nach hinten und in diesem Moment durchbohrte Giovannis Schwert ihren Bauch. Keuchend kniete sie zu Boden. Spike ging zu ihr und drückte mit seinem Stiefel auf ihrem Brustkorb bis er zerbrach. Videl hatte nun ausgelebt. Patricia ging zu Spike und harkte sich bei ihm ein. „Jetzt gehört dir Blackmonima wieder ganz allein. Ich werde dich vermissen. Ich besuch dich mal ab und zu.“, sagte sie zu ihm und ging mit Giovanni los. An der Grenze angekommen trug Mimito sie nach Hause. „Wo sind Omina und Herr Ino?“, fragte Patricia Mimito. „Der Professor hatte die Zeitmaschine so umgebaut, das sie auch wieder ein zweites mal starten konnte. Sie sind leider schon weg.“
 „Das heißt, ich muss hier bleiben.“, stellte Patricia. „Aber das ist ja auch egal. Es war meine Bestimmung hier zu landen und einen Krieg zwischen dem Guten und dem Bösen zu beenden. Ich bin glücklich hier.“, meinte sie noch dazu und schaute Giovanni in die Augen. Sie küssten sich und Mimito freute sich über die beiden. Und vor allem über Giovanni, der endlich seine Prinzessin gefunden hatte.

Ja so ist es, Patricia Mentom, war die Wiedergeburt des Messias. Die heilige Frau die damals den Planeten in zwei Helfen teilte und somit eine völlig glückliche Harmonie zwischen Gut und Böse herstellte.

Sie starb und wurde als Patricia wieder geboren um den Streit zwischen Spike und Videl zu schlichten und um Spike sein Land wieder zu geben. Dem Sohn des Tyrannen der das Gute vernichten wollte.

Spike baute in der Mitte seines Reviers ein noch größeres Schloss und lebte dort mit vielen Dienern und Dienerinnen.
Patricia und Giovanni... Na ja. Sie heirateten natürlich nicht. Denn das wäre ein zu einfaches Ende der ersten Staffel von dem Land über den Träumen.



ENDE KAPIEL 7


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Freitag, 19. Juni 2015

Zu später Stund'

Ich brauche mal ein paar Minuten Auszeit von meinem Roman. Aktuell arbeite ich am Szenenplan und das Ausarbeiten der einzelnen Kapitel. Die Kurzgeschichte die ich zu einem Kurzroman ausbauen will, liegt bereits fertig auf meinem Tisch. Das Schreibstudium hilft ungemein! Akutell lerne ich das bewusste Einsetzen von szenischen und nicht-szenischen Passagen.
Meistens ist es ja so, wenn man schreibt, dass man einfach schreibt und weniger darauf achtet was man für Stilwerkzeuge verwendet oder ob eine Szene eine Szene ist oder eine Erzählung. Man hat es einfach im Gefühl, wie die Rechtschreibung und Grammatik. Man achtet nicht immer ganz bewusst drauf, es kommt einfach. Ich habe mal mein 1. Kapitel durchgeschaut und gemerkt, dass ich oft Halbszenen drin habe. Also Szenen, die erzählende Elemente beinhalten.

Hier mal ein Einblick des aktuellen Inhalts des 9. Studienheftes.
Ein Autorenstuidum ist nicht einfach mal so "schreiben wir einen Roman auf gehts!"
Es handelt auch total öde Theorie ab. Es muss ja nicht alles Spaß machen in der Schule. ^^






Ach, und so sieht gerade mein Arbeitsplatz aus. Notizen, Karteikarten, Manuskript und noch mehr Notizen. Ich höre dazu ein wenig Piano Musik. Nachdem ich die Schneeflöckchenmethode ausprobiert habe(die super hilfreich ist!) mache ich mich jetzt nach dem 7-Punkte-Plan an die einzelnen Szenen der Kapitel. Nicht nur die Geschichte selbst hat einen Handlungsbogen, Konflikt und Lösung sondern auch jedes Kapitel. Jede Szene muss "rund" sein und die Handlung voran treiben. Dann ist es eben auch wichtig, dass Szene und Erzählung sich abwechseln, damit es nicht zu monoton wird. Seit 1,5 Stunden oder so sitze ich jetzt daran und bin erst beim 3. Kapitel. Muss ja alles gut überlegt sein! Gut ... zwischendurch hab ich die Kleine nochmal ins Bett gebracht, weil sie sich wach gehustet hat und die Große hat Durchfall, der musste ich die Nachtwindel wechseln. Jetzt gehts aber gleich weiter mit schreiben. :-)

 






Mittwoch, 17. Juni 2015

Buchverlosung im Juni

Ich hatte auf Facebook vor einiger Zeit gesagt, dass ich ein Buch verlose, wenn die Fan-seite auf 50 Likes kommt. Ich danke für die mittlerweile 89 Likes!!! Wobei Facebook immer mal wieder Fehler verursacht und Likes einfach wieder verschwinden - das merke ich daran, dass ich selbst Seiten like und das Like am nächsten Tag weg ist und ich neu liken muss. Kuriose Sache.
Aber nun gut, kommen wir zur Buchverlosung.

 Die Drachenkämpferin

Im Land des Windes



 Genre: Fantasy
Autor:Licia Troisi
Verlag: Heyne
Seiten: 400
Format: Print, Taschenbuch
Klappentext:
Sie hat violette Augen, nachtblaue Haare und spitze Ohren. Seit ihrer Geburt weiß sie, dass sie eine Kriegerin ist. Sie träumt davon, den Drachenrittern anzugehören und die Fammin zu schlagen, ein Monstervolk, das der Tyrann erschaffen hat, um ihre Welt zu zerstören. Nihal, die bei den Menschen aufwuchs, ist die letzte Überlebende der Halbelfen, einem Volk, das der Tyrann bereits ausgerottet hat. Nihal trägt den Schmerz ihres Volkes in sich, das sie nie kennen gelernt hat, von dem sie aber in ihren Träumen angefleht wird, Vergeltung zu üben. Nur zwei Verbündete stehen ihr zur Seite: der junge Magier Sennar und ihr unfehlbares Schwert aus schwarzem Kristall. Wird es Nihal gelingen, das Schicksal einer Welt abzuwenden, die vom Untergang bedroht ist?









Ich hoffe das Buch gefällt euch. Das Hörbuch dazu hat mir so gefallen, dass ich mir die Printausgabe zugelegt habe, allerdings noch total ungelesen. ^^
Ich verlose ein brand neues Exemplar, also nicht von mir benutzt. Es handelt sich hier um ein Epos. "Im Land des Windes" ist der erste Teil von drei. Danach geht es mit der Schattenkämpferin weiter, auch jeweils drei Bände.

Was muss du tun, um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können?

1. Die Teilnahmebedingungen lesen:
  • Keine Barauszahlung der Gewinne.
  • Keine Haftung für den Postversand.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
  • Versand der Gewinne innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz.
  • Gewinner erklärt sich dazu bereit namentlich genannt zu werden.
  • Sollte sich der Gewinner nach dem Verkünden, dass er gewonnen hat, innerhalb von 7 Tagen nicht bei mir melden, um mir seine Adresse mitzuteilen, wird erneut ausglost.
2. Beantworte mir diese Frage: Kennst du die Autorin Licia Troisi und wenn ja, hast du selbst Bücher von ihr?

3. Schreibe deine Antwort als Kommentar unter dem Blogartikel mit deiner E-mailadresse, damit ich dich im Falle, dass du gewinnst, benachrichtigen kann.


Das Gewinnspiel beginnt Heute und endet am 22.Juni.




Montag, 15. Juni 2015

Wochengedicht 26

Romantic Letter to Compliments



Hey mein Schatz,
wenn du dich lang nicht mehr wohl fühlen kannst,
dann ließ diesen Brief, dann wirst du in Gedanken
und Erinnerungen wühlen und sie genießen,
weil du weißt, dass sie von Herzen kommen.
Hast du diese gewaltige Liebe wahrgenommen?
Du bist so unbeschreiblich niedlich.
Hast mich in der Hand
und führst mich in dein Traumland.
Baby, du machst mich so glücklich und lässt mich fliegen.
Auch ohne Flügel und ohne Wolken.
Denn um mich zu verzaubern brauchst du keine Mittel.
Deine Lippen sind zum Anbeißen. Manchmal würd' ich dir
einfach die Kleider vom Leib reißen.
Ich werd' immer wieder schwach, wenn du mich berührst, 
wenn du mich verführst.

Ich seh' dich auf dem Foto, welches bei mir hängt.
Die hundetreuen Augen, die mich zu einem ganz bestimmten
Bild von dir lenkt. Diese Augen sind so wundervoll.
Das find' ich an dir so toll.
Du bist für mich die Welt. Ich will nicht, das sie zerfällt.
Ich will einen leuchtenden Stern, der mich erhellt.

Allein für dich lebe ich.
Allein für dich liebe ich.
Allein auf dich warte ich.
Allein auf dich höre ich.
Allein auf dich schwöre ich.
Allein mit dir will ich Eins sein.
Lass mich bitte nie mehr allein.
Ich will dein sein.

Buch-Rezension: Kurzgeschichten zum Träumen

Kurzgeschichten zum Träumen, Staunen und Schmunzeln




Autor: Peter Naujoks
Titel: Kurzgeschichten zum Träumen, Staunen und Schmunzeln
Untertitel: /
Verlag: Self-Publishing
Seitenanzahl: ca. 97
Gelesen als: Ebook
ASIN: B00YKJMOTM



Inhalt
Das Ebook umfasst 40 Kurzgeschichten und Gedichte die mit gefühlvollen und poetischen Texten gespeist sind. Zu jeder Geschichte gibt es ein Bild, dessen Thema es umreißt. Die Themen sind sehr unterschiedlich und es scheint für jeden etwas dabei zu sein. Egal ob es um Dinosaurier, Vögel, Eheprobleme, Vampire oder das Leben und die Liebe selbst geht. Es kommt romantisches, verträumtes, melancholisches, aber auch witziges und zum schmunzeln Anregendes vor. Einige Geschichten regen zum nachdenken an und sind sehr tiefsinnig, andere sollen einfach nur unterhalten und sind malerische Texte. Das Ebook ist für das Tagträumen hervorragend geeignet und um sich kurz mal darin zu verlieren. Die Texte sind so kurz, dass man sich das Buch mal eben in der Warteschlange am Bahnhof nehmen kann, um sich die Zeit zu vertreiben.



Erster Satz
"Hallo liebe Mama, es tut uns leid, wenn wir auch dieses Jahr, wieder nicht zu Deinem Geburtstag und Muttertag kommen können, aber Du bist ja im Altenheim nicht alleine und wirst versorgt."



Cover
Das Cover finde ich sehr schön gemacht. Der Schmetterling sieht aus wie ein lilafarbener Kristall. Die Schriftart ist schön. Allerdings finde ich es ungünstig, dass der Titel in zwei unterschiedlichen Schriftarten geschrieben wurde. Die Schrift von "Kurzgeschichten" ist gleich mit der von "und". Die andere tritt etwas in den Hintergrund, was sich meiner Meinung nach ungünstig auf das Lesen auswirkt. Ich sehe beim Cover eigentlich erst "Kurzgeschichten und", und dann erst "zum träumen, staunen und schmunzeln".



Schreibstil und Sprache
Die Texte sprechen die Sinne des Lesers an und erzeugen die wunderbarsten Bilder im Kopf. Viele Texte sind tiefgründig, weshalb besonders viel Wert auf geschmackvolle Darbietung gelegt wird. Manches ist umgangssprachlich, anderes wieder sehr "malerisch" geschrieben. Die Texte sind kurz, aber dafür effektiv.




Ganz persönliche Meinung und Fazit 
Das Buch ist wunderschön geschrieben. Besonders gefallen haben mir diese Geschichten: "Anderswelten", "Warum wir leben und warum wir sterben" und "Die Schreie der Elster". Darin gibt es eine Szene, die ich besonders schön fand. Dort erklärt ein Schamane, seit wann es die Elster gibt und was ihre Aufgabe in der Welt ist. Wie romantisch es mit dem Mond und der Sonne erklärt wird, dass sie sich wiederfinden wollen und der Mond Tränen auf den Pflanzen hinterlässt, die die Sonne dann absammelt, das ist wirklich wunderschön beschrieben. Mit Abstand meine liebste Szene in diesem Buch. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! 




Bewertung



Freitag, 12. Juni 2015

(Kurzgeschichte) Seelenall

 Seit Oktober 2014 bin ich Fernstudentin an der Schule des Schreibens. Dort gab es einen Schreibwettbewerb für die Neuzugänge. Und "Seelenall" ist meine erste Kurzgeschichte, die ich eigens für diesen Wettbewerb geschrieben habe. Ich habe sie Dezember 2014 geschrieben und abgegeben. Leider habe ich nicht gewonnen. Aber das ist ok. Heute, ein halbes Jahr später, sehe ich meinen Fortschritt, denn ich würde inzwischen einiges anders schreiben.

Die Idee dieser Geschichte stammt aus meinem Traumtagebuch. Es ist ein Traum aus meiner Jugend. Das Jahr weiß ich leider nicht mehr. Ich habe die Geschichte etwas umgestaltet und ausgebaut, damit es auch zu einer Kurzgeschichte wird.

Viel Spaß beim Lesen!



Seelenall




Ich komme zu Bewusstsein. Ich sehe schwarzes vor mir und in der Ferne sehe ich Lichter. Was ist das hier für ein Ort? Ich habe einen Lichtschweif an mir. Leider ist das auch schon alles. Ich fliege mal los und schaue mich um. Es gibt hier kleine Planeten und Felsbrocken. Ich bin erstaunt wie wohl ich mich fühle und wie warm es ist. Als ob die Sonne auf meine Haut scheint. Nur dass es hier keine Sonne gibt und ich keine Haut habe. Woher weiß ich eigentlich wo ich lang muss? Ich weiß nicht mal was da vorne genau ist. Da kommt etwas von hinten auf mich zu. Folge deiner Bestimmung. Deine Seele weiß wohin sie muss. Komme nicht vom Weg ab. Bis zur Brutstätte ist es noch ein weiter Weg. Zack und schon ist das Licht weiter geflogen. Ich würde gerne an meinem Kopf kratzen. Das tue ich immer wenn ich verwirrt bin. Was sage ich da?
Es ist ein weiter Weg zur Brutstätte, hat das Licht gesagt. Erst will ich wissen was zum Geier das hier soll! Jetzt kann ich mich erinnern. Ich sehe Bildfetzen. Ich sehe wie ich mit meiner Tochter streite. Es wird dunkel und ich höre Schreie. Jetzt kommen die Bilder wie kurze heftige Blitze. Da ist eine Autohaube, die auf der Straße liegt. Im nächsten Moment sehe ich auf der Beifahrerseite meine Tochter. Wir hängen beide kopfüber. Jetzt hören die Erinnerungen auf. Ob sie auch hier ist? Ich muss sie finden. Aber ich muss auch zur Brutstätte, das spüre ich deutlich. Doch ich muss wissen was mit meiner Tochter passiert ist. Ich weiß nicht wie lange ich schon hier bin oder wie lange ich schon fliege. Ich sehe Sterne und Lichter. Langsam fühle ich die Weite. Sie ist bedrückend und einsam. Wo ist das Licht der Brutstätte? Und meine Frage nach meiner Tochter ist auch nicht beantwortet. Ich sollte lieber wieder zurück. Was mach ich nur? Soll ich es wagen und mich an einen Felsbrocken dran hängen? Manche scheinen wie Asteroiden herum zu fliegen. Ok, ich fliege mal auf den da zu, der ist relativ klein. Ich versuche in seine Umlaufbahn zu gelangen und dort zu bleiben bis ich wieder ein Gespür für die Brutstätte bekomme. Lange umkreise ich den Felsbrocken. Ich weiß nicht wie lange ich das nun schon tue. Jetzt … da … da ist es, ich kann es sehen! Irgendwie habe ich schon wieder alles vergessen was ich wusste. Das muss an diesem Ort hier liegen. Ich versuche mit aller Kraft mich von der Anziehungskraft zu lösen. Wenn ich schwitzen würde, würde ich es jetzt tun. Ich komme dem Licht näher und jetzt erkenne ich die Brutstätte. Es ist eine riesige Wolke mit weißen und grauen und blauen Energiefeldern. Auf der linken Seite bilden sich tropfenförmige greller Lichter die sich in sich selbst bewegen, wie Rauch der seine Bahnen zieht, weil Luft ihn herum wirbelt. Es fühlt sich richtig an. Ich bin freudig erregt und mit jedem Zentimeter den ich der Brutstätte näher komme, umso wärmer wird es, wie bei einer Rotlichtlampe. Gleich werde ich hinein fliegen. Was wird dann passieren? Ach, was hab ich zu verlieren? Los geht’s!

Ich mache die Augen auf. Es sind meine richtigen Augen, aber es ist trotzdem dunkel und immer noch warm. Es ist noch schwer die Augen zu öffnen, aber ich schaffe es. Geborgenheit und Sicherheit überkommen mich. Ich sehe eine lange dicke Schnur, sie ist blau und scheint zu schweben. Nein warte, sie schwimmt. Ich höre Geräusche, sie sind relativ laut. Aber sie geben mir ein Gefühl von Vertrautheit. Ein schlagendes Herz, nein zwei. Langsam schließen sich meine Augen wieder und ich falle in einen Schlaf. Mama, denke ich mir, bevor ich das Bewusstsein verliere. Bevor ich mich verliere und mit meinem neuen Körper verschmelze.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Buch-Rezension: Steamtown - die Fabrik

Steamtown - die Fabrik




Autor: C. Steenbergen & T.S. Orgel
Titel: Steamtown
Untertitel: Die Fabrik
Verlag: Papierverzierer Verlag
Seitenzahl der Printausgabe: 400
Genre: Steampunk
Gelesen als: E-Book
ASIN: B00WSCLPRU




Inhalt
Eric van Valen, ein noch recht unerfahrener Agent wird aufgefordert einen Mord aufzuklären, denn in der Bakers Hall wurde eine übel zugerichtete Leiche gefunden. Am Tatort trifft er auf den schlaksigen Forensiker Mister Ferret, der etwas unmenschliches an sich hat und den Pater Siberius Grand. Pater Grand ist Ætheromant und stellt an der Leiche auffällige Plasmarückstände fest, die in die Unterstadt von Steamtown führen. Zuerst sieht alles nach einem gewöhnlichen Mordfall aus, doch die drei entdecken immer mehr skurrile Geheimnisse in und unter der Stadt. Es führt sie in eine Irrenanstalt und an unbewachte unterirdische Abwassertunnel und anderen schäbigen Orten. Dann hat man den Mörder gefunden, zumindest sieht er wie der Mörder aus. Hauptsache die Bevölkerung bricht nicht in Panik aus. Eric van Valen passt das alles gar nicht. Unerwartete Wendungen stehen dem Trio bevor und die dunkelsten Geheimnisse der Protagonisten werden nach und nach aufgedeckt.


Erster Satz
Verdammter Nebel! Hartlefield wäre beinahe in einen Laternenpfahl gerannt. 


Cover
Das Cover spricht mich jetzt nicht so besonders an. Es zeigt das Wesentlichste und ist schlicht und einfach gestaltet. Es ist, soweit ich gelesen habe, typisch für das Genre. Mein persönlicher Cover-Geschmack ist es nicht.


Schreibstil und Sprache
Das Buch lässt sich einfach lesen und ist verständlich. Die fetzigen Sprüche des Paters gefallen mir besonders. An sich ist der Sprachstil sehr schön und hilft dabei hervorragend Bilder im Kopf entstehen zu lassen.


Ganz persönliche Meinung und Fazit
Das Cover finde ich nicht so ansprechend und die ersten Seiten sind nicht so mein Fall. Aber das liegt einfach daran, dass ich Szenen in Spelunken nicht mag. Aber im Laufe der Geschichte, hat es mich doch ganz gut gefesselt. Besonders packend geschrieben, finde ich die Verfolgungsjagden und Kampfszenen. Der Anfang war recht holprig. Ich stehe persönlich nicht so auf Spelunken-Geplänkel. Aber der Rest der Story macht es wieder gut. Besonders toll finde ich die ausgeklügelten Protagonisten und wie sie in die Geschichte eingeführt und beleuchtet werden. Herrlich. Das gefällt mir so. Ein Kapitel hat mir jedoch nicht so gut gefallen. Das war der Kampf um Lethe. Kampfszenen, ok, aber das war mir dann doch zu viel des Guten. Auch wenn ich dieses Kapitel nicht besonders mochte, finde ich es bewundernswert, wie anschaulich die Geschichte geschrieben wurde. Es ist mein erster Steampunk-Roman und ja, ich werde das Genre weiter lesen. Das Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Es ist und bleibt jedoch Geschmackssache. Es ist ganz sicher nicht Mainstream und jeder der dafür offen ist, wird das Buch gut finden, da bin ich mir sicher.



Bewertung




Dienstag, 9. Juni 2015

Wochengedicht 25

Engel, immer da


Meine Gefühle sind so wirr,
dass ich nur noch umher irr’.
Traurigkeit, Einsamkeit, Fröhlichkeit, Glück.
Gefühle die man nicht steuern kann.
Engel, die kommen dann.
Mit dir zu trauern,
mit dir zu feiern,
mit dir zu leiden.
Engel sind da und dort.
Oft sind sie von zuhause fort.
Sie haben keine Gefühle mehr.
Ihr Herz ist leer.
So will es ihr Herr.
Ihr Leben ist ohne Sinn.
Einfach so.
Ob sie meine Schmerzen fühlen, 
wenn ich sie mit ihnen teile?

Sonntag, 7. Juni 2015

Buchverlosung - IHR seit am Zug!

Hallo liebe Leser und Leserinnen,

Die Facebook-Fanseite meines Blogs hat 50 Likes erreicht! Und wie ich auf Facebook angekündigt habe, verlose ich ab 50 Likes ein Buch eurer Wahl!

Ihr entscheidet aus welchen Genre es sein soll.

Nennt mir unten in den Kommentaren einfach euren Wunsch und ich schaue in der kommenden Woche nach einem passenden Buch. Das Genre das am häufigsten gewünscht wird, gewinnt quasi. Ihr habt bis Mittwoch den 10. Juni Zeit, euer Kommentar unter diesem Beitrag zu hinterlassen.
Ich bin extrem gespannt was ihr so für Wünsche habt. Und dann hoffe ich, suche ich ein interessantes Buch heraus. *bibber*

Sachbücher/Ratgeber, Fachbücher und Kinderbücher können übrigens auch genannt werden! Bitte nennt hierbei aber auch ein konkretes Thema(z.B. Ratgeber über Kindererziehung )


Ich freue mich auf eure Kommentare!


Dienstag, 2. Juni 2015

Wochengedicht 24

Es muss so sein



Es muss so sein.
Ich bin allein.
Du hast mein Vertrauen und meine Güte ausgenutzt.
Warum guckst du denn so verdutzt?
Du hast meine Gefühle mit Füßen getreten.
Was war ich für dich gewesen?
Ein guter Freund?
Ein guter Fick?
Und dafür gibst du mir jetzt einen Schlag ins Genick?
Du bist feige.
Meldest dich einfach nicht mehr,
in der Hoffnung,
ich würd dich schnell vergessen.
Denkst du das wirklich?
Du bist feige.
Was hab ich falsch gemacht?
Hat SIE es mitgekriegt?
Und nun?
Du dachtest, du hast mich in der Hand,
wenn du sagst die Freundschaft ist aus wenn was bei ihr ankommt.
Falsch gedacht mein Lieber!
Ich hab es jetzt in der Hand ob eure Beziehung zerbricht.
Du scheinst ja ein schlechtes Gewissen zu haben.
Ansonsten würdest du mir sagen,
das ich uninteressant geworden bin.